Hat sich Ihr Liebling gut im neuen Zuhause eingelebt oder schon so manchen Streich angestellt? Gibt es vielleicht irgendwelche Probleme, bei denen wir helfen können, damit das Tier nicht zurück ins Tierheim muss? Sei es Hund, Katze, Maus, Ratte, Meerschweinchen, Kaninchen, Vogel oder Hamster, wir freuen uns über jede Nachricht von unseren ehemaligen Heimbewohnern, ob per Brief, e-Mail, Gästebucheintrag, Fax oder per Telefon. Auf dieser Seite möchten wir Ihnen nur einige Tiere in ihrem neuen Zuhause zeigen. Solche Fotos und die netten Karten oder Briefe bereiten uns riesige Freude und bestätigen uns, dass die Tiere ein wirklich ideales Zuhause gefunden haben.
Hallo zusammen,
Ein Hallo
an Alle
Ich sag euch, die Hütte
ist echt groß. Überall lagen wieder diese köstlichen Leckerlies, die
hab ich mir dann auch schmecken lassen. Aber sobald ich wieder
jemanden gehört habe, habe ich mich wieder ins sichere Versteck
verkr
Also Ihr seht, mir geht
es super. Ich will auf keinen Fall zurück und drücke Euch alle
Krallen, damit Ihr auch von solchen Menschen abgeholt werdet und ein
neues zu Hause bekommt.
Hallo Frau Falkenberg,
Liebes Tierheim-Team! Heute senden wir Euch ein
paar Bilder von Brixi und ihrem neuen Zuhause. Sie hat ihr
Übergewicht reduzieren können und Muskeln aufgebaut. Ihre
Verspannungen im Nackenbereich sind durch tägliche Massagen wie
weggeblasen. Wir haben durch Brixi ein tolles Rudelmitglied
bekommen. Sie bewacht mit Feuereifer unser Grundstück und wird von
Freddy überalles geliebt. Man sieht auf den Fotos, wie die beiden
miteinander spielen.
Sie läuft viel im Garten
und vergisst beim Rennen das kaputte Beinchen. Die tägliche
Fellpflege genießt sie sehr und ihr Fell erstrahlt jetzt in voller
Länge und Farbe. Im Sommer durch die Schur noch blond, jetzt
brünett! :-) Sie ist recht einfach zu
händeln und für uns ein echter Schatz, der jeden Tag mit guter Laune
dabei ist. Vielen Dank für diesen
tollen Hund! Wir werden jeden Tag mit
ihr genießen. Liebe Grüße Ilona-Maria Schneider +
Mann + Freddy + Kater Jimmy und Brixi
Liebes Team vom Tierheim „
Juli 2011
Nach drei Monaten meldet sich Serafina (Fini) mit dem süßen Knickohr
aus ihrem neuen Zuhause.
Nun kann man wirklich sagen, dass sie richtig angekommen ist und
ihre neue Umgebung genießt.
Sie ließ sich zwar von Anfang an gern streicheln, stand aber immer
unter Spannung und war sehr ängstlich (auch schon mal undicht, wenn
sie sich erschreckte) und hat sich viel übergeben. Bei Gewitter
flüchtet sie sich nun zu Herrchen in den Sessel und auch der große
Hund verunsichert nicht mehr. Die beiden Katzen beäugten sich
anfangs sehr misstrauisch und unsicher, seit 3 Wochen begrüßen sie
sich liebevoll mit Köpfchen geben und putzen sich auch schon mal
gegenseitig. Nur Finis Spielangebote will oder kann Jasy nicht
verstehen und geht dann lieber.
Fini ist genau die freilaufende Katze, die wir uns immer gewünscht
haben, denn sie geht nicht weit vom Grundstück weg und kommt sofort,
wenn sie gerufen wird – einfach ideal! Sie spielt
Meist liegt Fini ganz entspannt auf dem Rasen oder auf einem ihrer
Lieblingsplätze und beobachtet das Grundstück. Sie hat einen großen
Appetit und fordert ganz selbstbewusst das Füllen der Teller ein,
wenn nichts mehr vorhanden sein sollte.
Beim ersten Tierarztbesuch hat sie sich mustergültig verhalten und
alles über sich ergehen lassen. Irgendwie passen die Begriffe „artig
und bescheiden“ wunderbar zu ihr. Sie hat bisher nichts in der Küche
oder vom Tisch genommen, auch beim Hund nur mal nachgeschaut, was
der so bekommt.
Gern läuft sie wie ein kleiner Dackel mit durch den Garten und hilft
beim Graben, Harken, Wäsche aufhängen. Eine Eigenschaft von ihr
finden
Wir haben herausgefunden, dass Fini ein „Höhlenschläfer“ ist und ihr
eine weiche Schlafhöhle besorgt. Seitdem schläft sie auch mit im
Schlafzimmer. Veränderungen im Haus, Garten oder Tagesablauf hat sie
nicht gern, Überraschungen liebt sie nur beim Futter. Wir haben
erfahren, dass Fini langsam lernt und Zeit braucht. Inzwischen kann
sie aber auch kurzes Hochheben mit Schmusen schon genießen und weiß
wie die Türen funktionieren. Wir sind ganz sicher, dass sie sich
langsam aber stetig auch an noch größere Nähe zu uns heranarbeiten
wird.
Sie ist eine große Bereicherung für uns und wir hoffen, dass ihre
beiden Töchter auch bald passende Menschen finden werden.
April 2011
Hallo!
April 2011
Liebe Frau Heike,
Februar 2011
Januar 2011
Hallo,
Da wird der Kopf bis zu den Ohren in den Schnee gesteckt und jeder
Zentimeter der 10m Schleppleine genutzt um die Umgebung zu erkunden. Hallo liebes Tierheim,
Die beiden haben sich
super schnell bei uns eingelebt. Durch unsere beiden Kinder (jetzt 3
und 5 Jahre alt) ist natürlich viel Trubel angesagt. Die beiden
Kater sind da gern dabei. Filou (schwarz) ist der ruhigere der
beiden. Wenn die Kinder zu wild
sind, legt er sich lieber auf dem Balkon in unseren
Erdbeerblumenkasten und geniest die Sonne. Findus hingegen ist
sofort zur Stelle, wenn getobt wird. Wenn die Kinder dann ruhiger
werden, fängt er sogar an sie zu mehr herauszufordern.
Wenn es bei uns dunkel
wird und die Kinder ins Bett gehen, dauert es nicht lange und in
jedem Bett liegt auch eine Katze. Wir haben schon lange aufgegeben
sie aus den Betten zu holen. Wir haben festgestellt, dass die Kinder
so viel länger durchschlafen. Wahrscheinlich spüren sie dass noch
jemand da ist und fühlen sich wohl. Findus ist ein richtig
wilder Kater. Wir mussten nun auch schon renovieren, weil er gern
mal in den Türrahmen springt und dabei die Tapete runterreißt. Das
wird aber langsam besser. Er macht es nicht mehr zu oft. In unserem
Haus wohnt eine ältere Dame, die sich sobald wir mal ein paar
Stunden länger aus dem Haus sind um die beiden kümmert. Sie selber
hat auch eine Katze. Die Kater freuen sich immer riesig über ihren
Besuch. Sie versuchen natürlich auch jede Gelegenheit zu erhaschen
aus der Wohnung zu entkommen, um sich dann eine Etage höher vor der
Tür der Nachbarin zu wälzen. Ansonsten sind beide Kater sehr lieb.
Sie betteln nie am Tisch nach unserem Essen, sie kratzen und beißen
nicht und sie hören sogar auf ihre Namen. Wenn man einen ruft, kommt
der auch prompt her. Sie sind wahnsinnig verschmust. Beide plaudern
sehr gern mit uns, indem sie ganz leise mit einem gurren in der
Stimme zu uns miauen.
Etwas merkwürdig
fanden wir ja am Anfang die Liebe beider Katzen für Wasser. Wenn
einer von uns in der Wanne liegt, sitzt mindestens ein Kater am
Beckenrand und lässt die Pfötchen bis zu den Ellbogen im Wasser
baumeln. Sie lieben es, sich nachdem wir geduscht haben in der
feuchten Wanne zu räkeln. Jeder der beiden ist auch schon mal in der
vollen Wanne gelandet. Das fanden sie natürlich nicht so toll.
Trotzdem wandern sie immer und immer wieder am Rande der vollen
Wanne. Keine Sorge, sie sind nie allein mit einer vollen Wanne im
Bad. Was wir auch sehr schön finden, ist wie sehr sich die beiden
lieben. Sie kuscheln ganz ganz viel miteinander und putzen sich,
umarmen sich und kämpfen auch ( aber immer nur spielerisch)
miteinander. So ich glaube das ist erstmal genug. Sie können sicher
sein, dass es beiden Rackern blendend geht. Zum Beweis schicken wir
noch ein paar Fotos mit. Findus und Filou bereichern unser Leben und
besonders das der Kinder.
Hallo mal wieder,
Oktober 2010
Hallo liebes Tierheimteam,
September 2010
Vorgestern hatten wir sie beim ersten Tierarzt-Check: Auch er
war sehr angetan, weil sie bei der Untersuchung einen guten
Eindruck machte, und das Labor hat ebenfalls bestätigt, dass
Minka so weit gesund ist, worüber wir sehr glücklich sind :-)!!
Nur ihr Halsband aus nackter Haut wird sie wohl niemals mehr los
werden - ein
Minka auf dem Balkon
September 2010
Juli 2010
Viele Grüße aus
Chemnitz und weiter gute Vermittlungserfolge
Juli 2010
Dann wird auch
ausgiebig gespielt. Die Emmi ist da noch ne kleine Faule. Ich
dagegen bin schon richtig übermütig und flitze meiner Plüschmaus
im ganzen Haus hinterher. Damit meine Dosenöffner mir nicht
hinterher laufen müssen, bringe ich meine Maus artig zurück.
Dafür bekomme ich immer Streicheleinheiten. Das gefällt mir sehr
und das Spiel beginnt von vorne. Und ich sage Dir ganz ehrlich,
da könnte sich so mancher Hund was abgucken.
Diese Woche kam der
Mann von der Frau da wo wir jetzt zu Hause sind mit sowas nach
Hause, was ich bei Euch schon mal gesehen habe. Ich kann mich
daran erinnern, dass es eine Tür für uns ins Freie ist. Du
kannst mir glauben, die Emmi und ich gucken schon ganz
sehnsüchtig aus dem Fenster oder durch die Terrassentür in den
schicken Garten. Ein großer roter Kater schaut manchmal von
draußen rein. Den kann ich gar nicht richtig leiden. Aber mal
sehen, wie der dann in echt ist.
Eines musst Du noch
wissen, die Emmi haut mir manchmal eine runter. Das kann ich
auch nicht leiden. Seitdem ich mich aber wehre, spinnt die nicht
mehr so rum. Es kommt ja auch ganz selten vor und außerdem
können wir uns ja aus den Wege gehen. So, nun zu der Tür,
die der Mann da mitgebracht hat. Die wurde in ein Brett
eingebaut und das vor unser Zimmer gestellt, so dass wir nicht
mehr raus konnten. Das war natürlich richtig
nach einer Woche in Mannheim kurze(?) Neuigkeiten von den beiden
Schmusern. Beide haben sich schon gut eingelebt. Besonders Moritz
hat erstaunliche Fortschritte gemacht. Er liebt es, auf mir
herumzuklettern oder bei meinem Mann auf dem Schoss zu liegen. Seit
gestern lässt er sich von mir auch vorsichtig streicheln.
Außerdem spielt er wie verrückt. Bällchen durch die ganze Wohnung
jagen oder die Maus am Kratzbaum verhauen, ganz egal. Seid ihr
sicher, das er schon 14 ist? ;-) Sein Lieblingsschlafplatz ist unter
meiner Bettdecke. Was bin ich das erstemal erschrocken, als ich das
Bett aufschütteln wollte und er darunter lag. Yvettchen ist eine
große Schmuserin und nimmt sich den Schoß, der gerade frei ist, zum
Kuscheln. Das Spielchen "wer hat den längeren Atem, was das Liegen
auf der Küchenarbeitsplatte betrifft, Frauchen zum Herunterheben
oder Yvette beim Hochspringen?" (Yvette führt nach Punkten) spielt
sie am Liebsten.
Nachts liegen beide bei mir, Moritz am Fußende und Yvette am Kopf.
Yvette ist auch eine eifrige "Milchtreterin" und beruhigt sich
erstmal ein paar Minuten damit, bevor sie sich zum Schlafen
kuschelt.
Für Moritz ist im Moment noch problematisch, das Yvette immer zuerst
da ist. Er braucht Zeit zum Schmusen und will seinen Menschen dann
ganz für sich alleine. Man merkt auch, das er dabei noch sehr
angespannt ist. Er schnurrt zwar wie verrückt, aber sein Herz klopft
wie wild vor lauter Aufregung. Wenn Yvette schneller ist, als er,
zieht er knurrend wieder ab. Manchmal
mischt
sie sich auch ein und er trollt sich dann fauchend. Unserer Meinung
nach ist Yvettchen eindeutig der Chef. Moritz Knurren und Fauchen
ist eindeutig ein Abstand halten, besonders, wenn er sich bedrängt
fühlt und das Gefühl hat, keine Fluchtmöglichkeit zu besitzen. Aber
es ist schon erstaunlich, wie sehr er in so kurzer Zeit schon
Vertrauen gefasst hat.
Er schaut auch abends jetzt öfter im Wohnzimmer vorbei. Aber er hält
noch Abstand und beobachtet aus der Ferne.
Wir sind uns nicht ganz sicher, ob die beiden sich wirklich mögen,
aber sie fauchen sich nicht mehr so oft an , wie in den ersten
Tagen, und das sie nachts zusammen ruhig in meinem Bett liegen, ist
ja auch ein gutes Zeichen, denke ich.
Nur eine Kleinigkeit macht mir etwas Sorgen. Yvette frisst im Moment
sehr wenig. Wir füttern sie zwar getrennt voneinander und lassen ihr
auch 5-10 Minuten Zeit bei geschlossener Tür, da sie wesentlich
langsamer frisst, als Moritz. Aber sie lässt dann doch viel im Napf
zurück und spätestens dann stürzt sich Moritz darauf. Sie frisst
zwar auch aus seinem Napf, aber der ist oft schon leer, bis sie
dahinter kommt. Natürlich ist sie kleiner, als er, und benötigt
deshalb bestimmt weniger Futter, aber wir sind uns nicht sicher, ob
sie genügend abbekommt. Sie ist auch sehr ruhig und schläft fast den
ganzen Tag und im Vergleich zu Moritz wesentlich weniger aktiv, was
in den ersten Tagen ganz anders war. Vielleicht kommt die kleine
Maus aber jetzt auch einfach ´mal richtig zur Ruhe. Auf der Strasse
war dazu wohl nicht viel Gelegenheit.
Auf alle Fälle sind wir froh, die beiden bei uns zu haben, auch wenn
die Zwei eindeutig das Regiment hier übernommen haben, jeder auf
seine spezielle Art.
Bis bald und liebe grüße aus Mannheim

Ihr werdet auch denken "aus den Augen, aus dem Sinn". Ne
in,
so ist es nicht. Mein Chefmensch hatte wenig Zeit, aber nach langem
Katzengejammer nimmt er sie sich jetzt und schreibt ein paar Zeilen
an Euch.
Ich bin der Paul, der schwarz/weiß gefleckte und durfte nach
Pfingsten zu meinen neuen Menschen fahren. Ich dachte auch erst "Oh
Gott, was soll das jetzt werden", hatte mich ja bei Euch eingelebt
und Ihr alle ward ja mein zu Hause.
Also, in Königsbrück angekommen, durfte ich endlich wieder aus der
doofen Kiste raus.
Die Menschen haben mir mein Klo gezeigt, meinen Fressplatz und
meinen eigenen großen Kratzbaum. Das war schon toll anzusehen,
sollte ja alles für mich allein sein. Ich hab mich trotzdem erst
einmal verkrümelt und die Lage von unter dem Schrank oder dem Sofa
gepeilt. Die haben sich echt Mühe gegeben, damit ich wieder vorkomme
und
mich nicht verstecke. Ich kann Euch sagen, da waren Leckerlie dabei,
so etwas hatte ich zuvor noch nicht gerochen, geschweige gefressen.
Aber das war mir alles zu heiß und ich blieb erst mal in meinem
sicheren Versteck. Als dann alles dunkel und ruhig war, ich glaub,
die haben geschlafen, hab ich mich getraut, etwas die neue Bleibe zu
untersuchen. Die Menschen hatten alle Türen aufgelassen, so konnte
ich auch überall hin.
ümelt.
Das ging etwa eine Woche so, von der OMAmensch habe ich mich auch ab
und zu mal streicheln lassen, mehr aber nicht. Die Menschen im
Allgemeinen waren sehr lieb zu mir und so hab ich mich dann auch mit
allen angefreundet und mich auch nicht mehr versteckt. Ich durfte
überall hin in diesem großen Haus.
3 Türen blieben aber immer zu, ich glaubte, da haben die Menschen
geschlafen, wenn es dunkel war. Und hinter einer Tür habe ich auch
gesehen, wie die Menschen nach draußen gehen. Da durfte ich aber nie
mit gehen. Meine Menschen haben mich verwöhnt, von früh bis abends,
ich fühlte mich richtig super gut. Ich wollte dann aber auch durch
die Tür nach draußen gehen, also habe ich so lange gejammert, bis
sie mich endlich auch da raus ge
lassen
haben.
Ich kann euch sagen, da war die große Freiheit. Mein neues
Grundstück ist riesengroß
und die Siedlung auch. Ich musste natürlich erst einmal alles
erkunden und mich auch mit den anderen Katzen irgendwie arrangieren.
Bei manchen ging das gut, aber mit einigen hatte ich auch etwas
Stress. Aber mein Grundstück gehört jetzt mir und da muss ich es
auch verteidigen.
Ab und zu hab ich wieder bei meinen Menschen vorbei geschaut,
richtig lecker zu fressen bekommen, meine Streicheleinheiten
abgeholt und den Menschen halt gezeigt, dass ich weiß, wo mein zu
Hause ist und ich auch nicht ausbüchsen will. Da haben die sich
richtig gefreut und der Chefmensch hat sogar eine Klappe in die Tür
eingebaut. So kann ich, wann ich will, raus oder rein gehen. Richtig
prima. Jetzt wo es draußen kalt und nass ist, bleibe ich sehr gerne
im warmen und nur wenn es sein muss, mal raus gucken.
Ich habe auch gelernt, worüber sich die Menschen richtig freuen. Ich
habe Mäuse und Maulwürfe gefangen und gekillt, da haben die mich
richtig gut verwöhnt und gelobt. Also fange ich halt immer welche
und zeige die den Menschen. Mir macht es Spaß und die Menschen
freuen sich und es gibt lecker Fressen.


Es grüßt Euch alle, Euer Paul.
PS. Von meinen Menschen soll ich auch grüßen.
Alwin hat sich mit seiner Fastblindheit arrangiert. Leckerchen sieht
er nicht, die muss ich ihm wie einem Baby ums Schnäuzchen
streichen, und er springt auch nur noch auf Sofa und Bett, da kann
er Höhe und Breite einschätzen. Vom Schrank kam er mal nicht mehr
runter, also lässt er es... Aber merkwürdigerweise erkennt er noch
Spielmäuse: Er ist nach wie vor ein ausgezeichneter Jäger und macht
Spökes und sich zum Clown.
Alwin hat Shiwa gezeigt, wie lecker fließend Wasser in der Badewanne
ist ;-) Der hat das ja schon immer gemacht (wobei er mittlerweile
reingehoben werden muss, weil er ja kaum noch was sieht und deshalb
abrutscht).
Gestern haben Alwin und ich meine Nachbarin besucht. Ihr Kater
musste Montag wg. Bauchspeicheldrüse eingeschläfert werden und die
verbliebene Katze sucht... Alwin hat wie bei mir am ersten Tag
sofort die Hütte ganz selbstbewusst erkundigt und wir konnten
testen, wie Minka auf fremde Katzen reagiert. Er hat den Ausflug
richtig als Abwechslung genossen :-)
Shiwa ist so lieb. Sie frisst nur von ihrem Napf, obwohl sie
natürlich als letzte ihr Futter kriegt (hab halt nur zwei Hände für
zwei Näpfe, sie muss dann 5 Sekunden warten). Sie liebt es, lang
gestreckt auf meinem Bauch zu liegen und umarmt mich dann links und
rechts vom Hals, und
ich sie ja auch links und rechts den ganzen Körper lang. Sie spielt
mit Mäuschen und gerne verstecken: durch ihre Maserung ist sie im
Halbdunkeln nicht zu sehen, wenn sie auf dem schwarzen Ledersessel
oder dem dunkelbraunen Sofa liegt. Mittlerweile erkennt sie aber
ihren Namen :-)
Shiwa legt sich zu Alwin, ihm selbst scheint es eher egal zu sein.
Sie wartet, bis er schläft und dann... ;-) manchmal legt sie die
Pfoten auf ihn, bin mir nicht sicher ob als Schutz für ihn oder
damit sie merkt, wenn er geht ;-)
Sie ist aber auch auf mich bezogen und kuschelt weiterhin auf meinem
Bauch und umarmt mich. Und die "Doofe" lässt immer allen anderen den
Vortritt an ihrem eigenen Napf, so lieb und sozial. Ich muss immer
ein wenig aufpassen, dass sie nicht zu kurz kommt. Also die anderen
schauen, ob sie was besseres hat, und sie sitzt daneben, anstatt an
deren Napf zu gehen...
Jedenfalls geht´s jetzt zuversichtlich ins Jahr 2012!
Guten Rusch!
GLG
Tina Fidrich




Hallo
liebe Tierfreunde,
wir wollen euch hiermit einen kleinen Bericht über unser kleines
Sorgenkind Karrie geben.
Im letzten Monat hat sie sich von einer scheuen Ausreißerin zu einer
richtigen Schmusekatze gewandelt. Nicht nur, dass sie jeden Abend
zum Essen vorbeikommt - sie bleibt nun auch
gern Über Nacht und (wer hätte das gedacht) sie lässt sich sogar
streicheln und kraulen (siehe Fotos). Selbst ein zufriedenes
Schnurren ist von Ihr zu hören, was noch vor 2 Monaten undenkbar
gewesen war. Vielleicht liegt es auch an unserer Zweitkatze Miezi,
die ihr gezeigt hat, dass wir Menschen gar nicht so übel sind.^^
Lange Rede kurzer Sinn: Karrie geht es gut und wir haben das Gefühl,
dass sie hier ein Zuhause gefunden hat.
Mit freundlichen Grüßen,
Familie Beyer


Hoffnung
für Tiere“,
nun bin auch ich endlich angekommen in meinem neuen Zuhause. Schon
am ersten Tag fühlte ich mich pudelwohl und machte es mir erst
einmal auf dem Hochflorteppich gemütlich. Natürlich durften die
Streicheleinheiten auch nicht zu kurz kommen.
Anfangs hatte ich leider keinen so guten Appetit, was meinen
Herrchen etwas Sorgen bereitete. Doch nach nun fast drei Monaten
kann ich gar nicht genug bekommen. Die Mutti meines Herrchens meinte
vor kurzem auch noch ich hätte deutlich zugenommen! Ich bin eben ein
stattlicher Kerl und das schätzt meine Familie auch an mir.
Am liebsten schlafe ich den ganzen Tag. Doch sobald mein männliches
Herrchen auf Arbeit geht, mache ich in der Wohnung ordentlich Unfug,
denn meine neue Ziehmutti kann mir bei keinem kleinen Streich
wirklich böse sein.


Ich liebe meinen Kratzbaum und krieche in alle Ecken- mögen sie auch
noch so eng sein.
Ich fordere meine benötigte Aufmerksamkeit lautstark ein und wenn
ich ein Leckerli möchte, dann meckere ich so lange bis ich ein Stück
bekomme. Ich spiele wirklich sehr gerne - meine Familie lacht dann
immer, wenn ich mit dem Hintern über das glatte Laminat rutsche!
Abschließend
wollte ich noch sagen, dass ich mich hier wirklich sehr wohl fühle
und ich mich schon sehr auf Weihnachten und den dazugehörigen
Weihnachtsbaum mit den vielen bunten Glaskugeln freue. :-)
Meine Familie richtet sehr liebe Grüße und ein dickes Dankeschön aus
und auch ich freue mich, dass ich nun hier vollkommen angekommen
bin.
Alles Liebe und schon mal eine schöne Weihnachtszeit wünschen Kalle
und Familie :-)
P.S.: Meine Ziehmutti freut sich sehr, dass auch mein Bruder jetzt
hoffentlich ein schönes Zuhause bekommen hat.

noch
sehr gern und wird dann von allen Fremden für ein Jungtier gehalten.
Vor einigen Tagen hat sie das erste Mal Mäuse gefunden und war (im
Gegensatz zu uns) ganz entzückt. Da ihr Jagdtrieb nicht besonders
groß ist ist, haben wir einen Mäuse-Fahrservice in einen nahe
gelegenen Grünzug eingerichtet und lassen die Mäuse dann dort wieder
frei.
wir besonders ungewöhnlich und angenehm: Sie geht jeden Abend von
allein zwischen 18 und 19 Uhr zum Schlafen in ihr Körbchen!!!


Die letzten 2 Wochen haben sich Mirabelle und Peach gut eingelebt.
Nachdem sie die ersten 3 Tage bei jeder Gelegenheit durch das Gehege
gejagt wurden, konnten sie ab dem 4. Tag störungsfrei rumhoppeln
solange sie Elvis und Schlappi nicht zu nahe kamen. Seit den
verregneten Tagen letzte Woche, die sie gemeinsam im großen Häuschen
verbrachten, wird zusammen gefres
sen
und anstupsen / anschnüffeln ist auch kein Problem mehr. Auch die
Höhle wurde schon von Beiden, ohne Problem, von innen begutachtet.
Das Schlimmste ist somit hoffentlich überstanden und die Vier
hoppeln ab jetzt gemeinsam durch's Leben.
LG und schöne Ostern
Familie Bernt


das einzige Problem, dass wir mit liebevoll gesprochen "Sasch"
haben, wir möchten ihn nie mehr missen :) Er ist und bleibt ein
Pascha, aber er hat sich auch extrem zum Schmuser gemausert. Dreimal
ist er schon abgehauen, unser Balkon sieht jetzt so aus, als ob die
Russen kommen :) Unsere schwere Haustürklinke bekommt der stolze
Kater mit 4,2 kg (freu) jetzt auch alleine auf :) Das Kratzen an
Türen ist normal! Nur die Couch lässt er dank Jack in Ruhe, wenn er
da kratzt knurrt der Jack :) Geschlafen wird immer bei Mama oder
Papa auf der Brust. Und flaniert wird am Abend mit der Leine draußen
:)
Liebe Frau Falkenberg, liebes Team,
ja, Gismor ist endgültig vom Markt :-). Nach dieser einmalig schönen
Begrüßung der beiden Kater geht's eigentlich genauso positiv weiter.
Die beiden mögen sich, Hermann ist mindestens doppelt so aktiv (wir
können tatsächlich springen, haben einen Turbogang entdeckt und
spielen MEINE! Handschuhe quer durch den Flur), es wird nur ein Klo
gemeinsam benutzt (das andere wurde gefunden, ist aber
uninteressant).
Gismor wird jeden Tag ein bissel entspannter. Er erkundet zusammen
mit Hermann das Haus - außer Stall Dachboden und Keller können die
Kater überallhin und finden das auch sehr toll, besonders der
Prä-Stall mit seinem Chaos und den Kleintieren lockt.
Gismor mag Nudeln (zum Essen und zum Spielen). Eine niedliche
Episode war das erste gemeinsame Tatar-Essen. Zuerst bekam Hermann
seine Portion - Gismor geriet völlig außer sich - "wo ist meins? Ich
will auch so was!!! Bitte bitte bitte!!!" Vor lauter Aufregung hat
er dann noch nicht mal gesehen, wo ich seinen Napf hingestellt
hatte.
Hermann muss ab und zu seine Erstkatzen-Position klar stellen. Dann
gibt’s für Gis eine Watsche mit eingezogenen Krallen. Er nimmt's
locker. Sonst sind die beiden zusammen wirklich erste Sahne. Heute
lagen sie doch tatsächlich beide im großen Bett.
Gismor mutiert langsam aber sicher zu einer echten Schmusekatze und
holt sich seine Streicheleinheiten direkt bei mir hab. Ach ja,
innerhalb von drei Tagen hatten beide Kater kapiert, wie die
Katzenklappe funktioniert. Jeder hat da seine eigene Taktik: Hermann
- mit dem Kopf durch die Wand; Gis: erst das Pfötchen, dann der
Kopf, dann der Rest.
Das erst mal als kurzen Zwischenbericht - vielen Dank für diese
beiden tollen Katzen!
Herzliche Grüße,
Klaudia, Hermann, Gismor und der Rest der Müllers
heute möchte ich doch einmal ein wenig erzählen, wie der Justus sich
bei uns eingelebt hat.
Gleich vorab: Uns hätte es nicht besser treffen können. Er ist
einfach ein so lieber und gutmutiger Hund, der trotz seiner
Erfahrungen noch so aufgeschlossen ist. Es ist wirklich ein Wunder!
Wer ihn einmal kennenlernt und mit ihm schmust oder rumtollt, hat
ihn sofort ins Herz geschlossen.
Vor allem jetzt, wo Schnee liegt, zeigt er uns, dass man mit 11
Jahren noch lange nicht alt ist. :-)
Justus ist bereits nach kurzem Training sehr gut abrufbar und sein
Grundgehorsam lässt auch keine Wünsche offen.
Wenn der Schnee aber doch zu kalt wird und die Zunge langsam immer
länger wird, freut sich der Schneelöwe auf sein großes Bettchen.
Dort kann er ungestört stundenlang vor sich hin schnarchen.
Das Fell wächst sehr gut nach. Bald wird aus dem Löwen ein kleiner
Teddybär. :-)
Ab und zu, wenn wir zusammen kuscheln, überkommen einen die
Gedanken, was diesem armen Hundeopa in seinem Leben zugestoßen ist,
und man muss mit den Tränen kämpfen. Denn Justus ist mit seinem
Gemüt wirklich der Letzte, der dies verdient hat.
Umso bestrebter sind wir, ihm die letzten Lebensjahre so schön wie
möglich zu gestalten.
Viele liebe Grüße aus Dresden
es ist ja nun schon fast ein Jahr her, dass Findus und Filou
(ehemals Stenley und Strolch) bei uns eingezogen sind. Nun wird es
wohl auch Zeit, dass wir mal berichten wie es so läuft. 




Liebe Grüße
ich möchte nur kurz berichten, wie es unserem vierbeinigen
Mitbewohner so geht. Alleine bleiben ist kein Problem mehr, sie
hat sich sehr schnell eingewöhnt
bei uns und mittlerweile tollt sie auch schonmal ausgelassen
herum und beginnt auch zu spielen, alles in allem kann ich sagen
es war die absolut richtige Entscheidung für uns!!
Viele Grüsse aus Dresden und bis bald, ich hänge mal ein paar
aktuelle Bilder an, Bonnys erster Kurztrip an die Ostsee...
heute ist es genau ein Jahr her, seit ich – Euer alter Jakob –
bei Euch ausgezogen bin und dass es mir jetzt richtig gut geht,
davon konnten sich Frau Falkenberg und Frau Rogalli ja vor
kurzem bei der diesjährigen Mitgliederversammlung des TSV selbst
überzeugen.
Am Anfang hatten meine Leute und ich zwar ein paar
Startschwierigkeiten, aber mittlerweile sind wir ein
eingespieltes Rudel.
Ich für meinen Teil war zunächst etwas misstrauisch, was da auf
mich zukommen würde. Als ehemaliger polnischer Streuner hat man
schließlich so seine Erfahrungen... Ich musste auch erst lernen,
was in meinem neuen Zuhause erlaubt ist bzw. was von mir
erwartet wird (z. B. Kuscheln auf dem Sofa und Joghurtbecher
ausschlecken) und was meine Menschen nicht so gerne haben (z. B.
an der Leine ziehen und Fahrzeuge jagen).
Meine Zweibeiner hofften anfangs auch noch, dass ich graue
Schnauze zu einem Begleiter für gemütliche Spaziergänge werden
könnte. Da habe ich sie aber schnell eines Besseren belehrt.
Schließlich musste ich ein Viertel meiner geschätzten zehn
Lebensjahre im Tierheim verbringen und habe daher einiges
nachzuholen. Deshalb wurde ich kurzerhand zum Fitnesstrainer der
Familie ernannt und sorge nun dafür, dass meine zwei Oldies
nicht einrosten und auch mein Junior-Frauchen und ihr Freund
abends und am Wochenende nach ihrer Arbeit im Büro noch
ausreichend Bewegung bekommen.
Vor
kurzem haben wir mal einen Herbstspaziergang durch den
Hermsdorfer Park gemacht. Davon schicke ich Euch ein paar Bilder
mit. Und keine Angst, auf dem letzten Foto lege ich nur mal eine
kleine Verschnaufpause ein :-)
So, das soll´s für heute gewesen sein, denn nach einem
erlebnisreichen Tag brauche ich jetzt meinen Schönheitsschlaf.
Viele liebe Grüße
Euer Jakob mit Familie

Hallo Frau Falkenberg,
morgen sind es 6 Wochen, dass Minka bei uns eingezogen ist -
höchste Zeit für einen kurzen Zwischenbericht ;-)....
Minka hat sich erstaunlich rasch eingelebt und fühlt sich
mittlerweile - so meinen wir - sehr wohl bei uns.
Den Kleiderschrank meines Mannes hat sie gleich am ersten Tag
als ihr Rückzugsreich okkupiert, indem sie die Schiebetür wie
ein Bulldozer mit ihrem Schädel aufgeschoben hat :-)! Das ist
auch bis heute noch ihr Rückzugsort, wenn sie ihre Ruhe haben
will, allerdings nutzt sie ihn zunehmend weniger; eigentlich nur
noch wenn sie eine ausgedehnte Schlafphase anstrebt.
Mittlerweile
konnten wir sie gut aufpäppeln, aus der klapperdürren Gestalt
mit strähnigem Fell voller Schuppen ist - nach anfänglichen
Anlaufschwierigkeiten, weil sie doch recht mäkelig war - schon
eine ausgesprochen hübsche Miez geworden. Auch ihre Muskulatur
an den Hinterbeinen ist mittlerweile gut aufgebaut, d. h. so gut
das bei einer älteren Katzendame eben möglich ist - sie springt
jedenfalls ohne Probleme auf Stuhlhöhe. Mit unserem blinden
Kater läuft es so lala. Er ignoriert sie weitgehend, wie er das
eigentlich immer macht. Sie hat aber noch so ihre
Verständnisproblemchen, weil sie sein Starren
mit
den großen schwarzen Augen und seine schnorchelnden
Atemgeräusche (seine Nase wurde bei dem Unfall damals mit
deformiert) noch manchmal missdeutet als Aggressionssignale, ihn
dann lautstark anfaucht und in Unterwerfungshaltung davon
schleicht. Aber es kommt ebenso schon öfters am Tag vor, dass es
Nasenküsse gibt für ihn und vor allem: Es gab noch keine einzige
tätliche Auseinandersetzung, Minka hat noch nie die Pfote gegen
ihn erhoben. Und von daher sehen wir das sehr entspannt, gehen
davon aus, dass sie sich im Lauf der Zeit mit Frizzi arrangieren
wird.
e
ewige Erinnerung für uns, dass Minka nicht immer geliebt wurde
:-(. Was für uns völlig unverständlich ist, denn sie ist eine
ganz und gar entzückende, liebenswerte und problemlose Katze,
die nichts anstellt, immer freundlich und verschmust ist, und
sogar noch sehr verspielt, trotz ihres Alters! Wieder einmal hat
sich für uns bestätigt, dass alte Tiere einfach das Beste sind,
was uns Menschen passieren kann. Wir hoffen sehr für Ihre
anderen Senioren, dass auch sie Menschen finden, die dem ganz
besonderen Charme und Zauber der Oldies ebenso verfallen sind
wie wir! Minka jedenfalls beweist wieder einmal zu 100%, dass
besonders ältere, traumatisierte Tiere die dankbarsten und
menschenbezogensten Familienmitglieder werden, die man sich
vorstellen kann.
Im Anhang noch ein paar Fotos, die hoffentlich zeigen, dass
Minka es nicht schlecht getroffen hat ;-)...
Herzliche Grüße




Heute möchte ich einmal ein paar Bildchen von Sepp zeigen, den
wir aus Ihrem Tierheim übernommen haben.
Wir waren gerade ein paar Tage mit ihm an der Nordsee und er
hatte dort sehr viel Auslauf. Er macht uns nach wie vor viel
Freude und wir können nur staunen, wie fit und fröhlich er mit
seinen 18 "Lenzen" noch ist. Ein Bild ist noch vom letzten
Winter, als er durch den hohen Schnee stöbern konnte.
Liebe Grüße
Sepps Familie





Liebe Frau Falkenberg,
wollte mal wieder schöne Fotos von unseren beiden
Kuschelmonstern schicken, die ja nun schon ein dreiviertel Jahr
bei uns sind. Es läuft immer noch alles super und es kommt einem
vor, als wären die beiden schon immer bei uns. Balu (Jamal) ist
ein großer Tollpatsch und läuft schon mal gegen eine Laterne,
wenn er in Gedanken ist. Im Winter ist er mal so von hinten
angerannt gekommen und hinten gegen meine Beine, dass ich
waagerecht (glücklicherweise nur) im Schnee gelandet bin und er
unter mir durch ist, während ich in der Luft war...

Hallo Frau Falkenberg,
heute schreibe ich, die kleine Jule, die mal die Uschi war, Dir
mal meine Meinung zu den letzten zwei Wochen bei unseren neuen
Dosenöffnern. Also, wir haben uns beide sehr gut eingelebt und
das Haus und die Herzen unseres Personals erobert. Wir bekommen
zweimal täglich immer zur selben Uhrzeit unser Futter und
Leckerli von dem, der uns als Erster nach seiner Arbeit zu Hause
begrüßen kommt. Trockenfutter steht übrigens immer da.



gemein.
Ich habe aber gleich begriffen, dass, wenn ich da durchkrieche,
ich ein Leckerli bekomme. Die Emmi hat´s dann auch kapiert. Nun
wird täglich mit uns geübt.
Liebe Grüße von Jule und Emmi.
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