"Tierarzt-Notgroschen"-Projekt

(Wenn Sie die Bilder mit dem Mauszeiger berühren, erhalten Sie einige Hintergrundinfos.)

Wer möchte unseren Tieren helfen?

Wie überall anders auch, kämpfen wir jeden Monat aufs Neue mit ständig steigenden Kosten. Wenn Sie oft unsere Homepage besuchen, ist Ihnen bestimmt nicht entgangen, welch hohe Außenstände am Jahresanfang 2008 vorhanden waren und auch noch weiterhin vorhanden sind.

An dieser Stelle gleich ein ehrliches Dankeschön an alle, die uns bereits bis hierhin geholfen haben, den riesigen Betrag um ein ganzes Stück zu verringern. Alle Spender werden, sofern dem nicht widersprochen wird, mit Namen, aber ohne Betragsangabe aufgeführt.

Und auch jenen ein herzliches Dankeschön, die uns über Mitgliedsbeiträge, Patenschaften und anderen Spenden monatlich zur Seite stehen, oft schon seit vielen Jahren.
Ranny nach einer Hüft-OP
Trotz dieser ohnehin schon überwältigenden finanziellen Hilfe sind wir leider noch lange nicht aus der in erster Linie für unsere Tiere existenzbedrohenden Lage heraus. Deshalb entstand die Idee zur Einrichtung einer Art Fonds. Mit monatlich mehr als 2000 Euro Kosten (Stand 2007) müssen wir rechnen, wenn wir all unsere Tiere anständig tierärztlich betreuen lassen möchten und vor allem dafür sorgen wollen, dass sie sich nicht weiter unkontrolliert vermehren können. Leider bleibt aufgrund der ohnehin sehr angespannten finanziellen Situation am Monatsende nie Geld übrig, um eben diese Tierarztrechungen zeitnahe zu begleichen. Sämtliche regelmäßige Zuwendungen und der Zuschuss von Aktion Tier - Menschen für Tiere e. V. sind fest verplant. Laufende Kosten wie Lohn, Pacht, Strom, Diesel und Öl verschlingen die gesamten Einnahmen. verwilderter Kater nach der Kastration im Februar 2008 - in einem Kuhstall wurden zwischen Oktober 2007 und März 2008 insgesamt 14 Katzen eingefangen und kastriert - 1 unkastriertes Tier muss noch eingefangen werden. Diese Aktion wurde komplett durch zweckgebundene Spenden finanziert.Nur der Geduld der Tierärzte ist es zu verdanken, dass es den Verein und sein Tierheim mit den über 100 ganz verschiedenen Bewohnern noch gibt, obwohl es im März 2008 Außenstände von fast 10000 Euro gab. Da irgendwann jede Geduld erschöpft ist, sind neue Ideen gefragt.

Der neue "Tierarztgroschen" soll eine Art Katastrophen- oder Notfallfonds sein, aus dem regelmäßig Gelder zur Deckung der Tierarztkosten entnommen werden können. Anfangs werden wir so mit Sicherheit nicht die kompletten Kosten finanzieren können, aber auf lange Sicht können wir damit vielleicht etwas Sicherheit in die angespannte finanzielle Lage des Tierschutzvereines bringen.

Leider hat eines der beiden männlichen Hängebauschweine sehr große Probleme mit Arthrose an den Hinterbeinen.  Ihm fällt das Laufen ziemlich schwer, er liegt und schläft dadurch sehr viel. Jetzt bekommt er homöopatische Mittel.Manch ein Tierschutzinteressierter denkt vielleicht, dass Spenden alleine nicht reicht und spenden kein aktiver Tierschutz ist. Allerdings können wir die überaus kostenintensive Arbeit nicht ohne finanzielle Mittel und Sachspenden durchführen, besonders dann nicht, wenn wir den größten Teil unserer Zeit dafür verwenden müssen, finanzielle Mittel zu organisieren. Also meinen wir, dass das Spenden sehr wohl AKTIVER Tierschutz ist, in ganz besonderem Maße dann, wenn es sich um regelmäßige Spenden (und seien sie noch so klein) handelt, mit denen wir planen können.
Auch so manches Kleintier muss ab und zu zum Check... diesmal zum Wiegen. Einmalspenden für diesen "Tierarztfonds" helfen uns dabei, auch die eine oder andere Sonderausgabe z.B. eine dringend notwenige Operation, Untersuchung oder notwendige Medikamente zu finanzieren.

Um diesem für die Erhaltung des Tierheimes so wichtigen Projekt etwas Starthilfe zu geben, werden wir diesem Fonds zukünftig alle Einnahmen, die wir durch die Provisionen der gekennzeichneten Partnerprogramm-Links erhalten, zuschreiben. (Zu den Partnerprogrammen gelangen Sie hier...)
Außerdem werden ab sofort 25 % der Schutzgebühren, die bei der Tiervermittlung eingenommen werden, in diesen Fonds fließen.
der polnische Rüde Misio nach der gut überstandenen Kastration
Weiterhin ist wieder einmal Ihre Unterstützung gefragt, denn nur mit Ihrer Hilfe können wir den Tieren ein artgerechtes, und leider auch für manchen Tierheimbewohner, dauerhaftes Leben hier ermöglichen. Nur mit Ihrer Hilfe sind wir in der Lage, die Tiere zu versorgen, sowohl mit Futter als auch mit aktiver Pflege und tierärztlicher Fürsorge. Da wir uns, wie Sie ganz sicher wissen, besonders den älteren und bedürftigsten unserer Mitgeschöpfe verschrieben haben, ist der Kostenfaktor Tierarzt besonders groß.

Wir möchten nun gern die Versorgung auf eine finanziell gesicherte Basis stellen und haben daher dieses "Tierarzt-Notgroschen"-Projekt ins Leben gerufen. Sämtliche Einnahmen des Fonds gehen auf ein Extrakonto (bei Volksbank-Raiffeisenbank Dresden) und werden ausschließlich zur Begleichung der Tierarztrechnungen verwendet.

Alle Spender werden auf dieser Seite nach Geldeingang, sofern dem nicht widersprochen wird, mit Namen, aber ohne Betragsangabe aufgeführt.

Aktuell: Bereits seit dem 08.07.2008 ist eine neue Gebührenordnung für Tierärzte in Kraft. Die Bundestierärztekammer informiert: Tierärztliche Gebühren werden an wirtschaftliche Entwicklung angepasst. Der Nachlass für die neuen Bundesländer in Höhe von 10% fällt weg und außerdem werden die Gebühren um 12% erhöht. Sämtliche Kosten steigen, auch die der Tierärzte, also ist die Erhöhung verständlich, verschärft aber unsere finanzielle Situation weiter und macht die Wichtigkeit unseres Tierarztnotgroschenfonds erneut deutlich. Dem Fonds können Sie auf ganz unterschiedliche Weise zum Erfolg verhelfen. Einige Hinweise dazu gab es bereit in unserem Sommerrundbrief 2008. Wir danken all jenen, die sich bereits an unserem Fonds beteiligt haben, sei es durch Spenden, durch die Bereitstellung von Preisen für die Verlosung oder auch durch ihre Einkäufe über unsere Homepage.

Wir hoffen sehr, dass die Erhöhung der Tierarztkosten nicht gleichbedeutend mit weniger Kastrationen in Privathaushalten und mehr Tierabgaben im Tierheim ist...

- 404,25 Euro alter Stand 07.05.2012 (Abrechung der letzten Monate hier...)


 

+    25,00 Euro Impfpatenschaft Luna

+  100,00 Euro Aufnahmepatenschaft Sugar

+    35,99 Euro Provision aus Partnerprogrammen

+    50,00 Euro aus Daueraufträgen Monat Mai 2012

+    70,00 Euro anteilig aus Schutzgebühren

+      7,50 Euro anteilig aus Abgabegebühren

- 1.603,68 Euro Tierarztrechnung März 2012

 


- 1.719,44 Euro aktueller Stand „Tierarztfonds“ 16.05.2012

1.719,44 Euro fehlen uns zur Bezahlung der aktuellen Tierarztrechnung.

Dauerspender
Ingrid Runde
Irmgard Stölzer/Regine Reißmann
Britta Tüsfeld
Heike Brandt
Maren Jonasdofsky
Beate Hamann
Anett Guß
Torsten Brandt

Karla Gasch

Isabel Scheffer

Ulrich Wollstädt

Einzelspender (Vormonate)

 

im Monat Mai 2012

Freundeskreis „Die Vergessenen“ e. V.

Familie Walbert

Forum für Senioren und Handicaphunde

sowie die lieben Impf- und Aufnahmepaten


Herzlichen Dank!